Birgit Androschin

Birgit Androschin

Dipl.Ing. MA

Mail: birgit.androschin@tugraz.at

Tel: +43 (316) 873 - 6278

Biographie

Birgit Androschin ist seit dem Studienjahr 2017/18 Universitäts-Projektassistentin am FWF Forschungsprojekt „Buddhistische Architektur im westlichen Himalaya“ und Lehrbeauftragte für das Seminar „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“, die Exkursion „Kunst- und Kulturwissenschaften“ und das Seminar „Kulturelles Erbe“.

Seit Sommer 2019 ist sie Mitglied von ICOMOS Austria und im Team mit Volker Pachauer und Beate Ponsold zuständig für das Monitoring der Welterbestätte „Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg“.

Sie studierte von 1991 bis 1998 Architektur an der Universität Innsbruck und der École d´architecture de la Villette Paris (Diplomarbeit bei Arch. Dietmar Feichtinger „École des Beaux-Arts de la Ville de Paris“) und von 2013 bis 2018 Kunstgeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz (Masterarbeit bei Dr. Andrea Worm „Die Paulustorvorstadt in Graz als urbanistische Manifestation der Gegenreformation“). Im Mai 1999 legte sie die Staatsprüfung an der Architekturfakultät der Universität Venedig (IUAV) und im November 2004 die Ziviltechnikerprüfung in Innsbruck ab.

Von September 1998 bis Juni 1999 konzipierte und realisierte sie die vierteilige Ausstellungs- und Vortragsreihe über Tiroler Architektur im 20. Jahrhundert „Architettura e paesaggio“ in Trient, darunter eine Ausstellung zur Tiroler Moderne und eine Einzelausstellung zum Werk von Josef Lackner. Für die Theatergruppe O Thiasos TeatroNatura war sie von 1999 bis 2001 freiberuflich als Architektin und Kostümbildnerin in Rom tätig.

In der Planung arbeitete sie, vor allem im Bereich Wohnbau, in Architekturbüros in Innsbruck (H. Schlögl, M. Mladek, 2001 bis 2005) und in Graz (Pentaplan, 2011-2014). Als Produktionsleiterin im ZOOM Kindermuseum im Museumsquartier Wien realisierte sie von 2005 bis 2007 die interaktiven Ausstellungen „Raumstation Skylab 5“, „Wolfgang Amadè – ein ganz normales Wunderkind“ und „Die Umweltchecker“.

Seit dem Jahr 1998 ist sie freiberuflich in der Architekturvermittlung tätig, als Leiterin von Architekturexkursionen zu zeitgenössischer Architektur in Österreich, Deutschland und der Schweiz, seit 2016 für das Netzwerk der „guiding architetcts“.